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und es läuft wie geschmiert!

Raziol-Düsentechnologie: MID-Forschungsprojekt zu digitaler Düsentechnik mit vielversprechender Zwischenbilanz

Geschrieben von Hellmich, Tobias am . Veröffentlicht in Raziol NEWS

 

Iserlohn/Meschede. Zusammen mit der Fachhochschule Südwestfalen (FH SWF) forscht ein Ingenieursteam der Raziol Zibullla & Sohn GmbH im Rahmen des NRW-Förderprogramms „Mittelstand Innovativ & Digital“ an einem Technologiekonzept für eine neue Generation von Sprühdüsen.

Langfristiges Ziel ist die Entwicklung einer digitalen und selbstoptimierenden Zweistoffdüse zur Steigerung der Produktivität und Sicherstellung der Reproduzierbakeit beim Beölungsprozess in der Umformtechnik.

Trotz der noch kurzen Laufzeit – das Projekt startete im Februar - blickt das Team aus Anwendungstechnikern, Wissenschaftlern und Studierenden mit erfolgreichen und hoffnungsvollen Zwischenergebnissen in die Zukunft. So wurde ein Technologiekonzept für eine Sprühdüse erarbeitet und mit Herrn Lucas Demandt überführte ein Projektbeteiligter und angehender Maschinenbauingenieur der Fachhochschule das Thema zum Aufsatzpunkt seiner Abschlussarbeit.

Prof. Dr.-Ing. Gerrit Pohlmann, Maschinenbau/Automatisierungstechnik FH SWF: „Die manuelle Einstellung von Sprühdüsen bietet nicht immer das Optimum in der Handhabung und Prozesseinstellung der Beölung. Die Entwicklung einer optimierten und insbesondere automatisierten Justier-Aktorik der Düse sowie die Überarbeitung des Beölungsprozesses insgesamt versprechen hohe Kosten- und Qualitätsvorteile. Mit den bisherigen Projektergebnissen befinden wir uns auf einem vielversprechenden Weg.“

„Wir suchen seit Jahren erfolgreich Kontakt zu Universitäten und Forschungseinrichtungen, um bei bestimmten Herausforderungen, mit denen Kunden uns konfrontieren, voranzukommen“, erklärt der geschäftsführende Raziol-Gesellschafter Georg Gisbert Zibulla die Idee zur Teilnahme am Förderprojekt zusammen mit einer universitären Einrichtung. Im Kontext einer aktuellen Aufgabenstellung zur Weiterentwicklung der Düsentechnologie suchte Raziol daraufhin wiederholt den Austausch mit wissenschaftlichen Einrichtungen – und wurde fündig.

Auf Initiative der Gesellschaft zur Wirtschats- und Strukturförderung im Märkischen Kreis (GWS-MK) und dem Transferverbund Südwestfalen konnte in diesem Fall der Kontakt zur Fachhochschule Südwestfalen erfolgreich hergestellt werden. „Wir haben es hier mit einer sehr gezielten und praxisnahen Aufgabenstellung zu tun und haben mit der Fachhochschule Südwestfalen einen starken Partner für uns gewonnen“ bilanziert Karl Bednarek, Mitglied der technischen Leitung bei der Raziol Zibulla & Sohn GmbH, die bisherige Arbeit.

Zurzeit arbeitet das Forschungsteam an unterschiedlichen Antriebsmöglichkeiten für die neue Generation von Sprühdüsen und blickt erwartungsfroh bevorstehenden technologischen Entwicklungen entgegen.

Bild v.l.n.r:

Adam Gamon (Technische Leitung Raziol)
Prof. Dr.-Ing. Gerrit Pohlmann (Maschinenbau/Automatisierungstechnik FH SWF)
Prof. Dr.-Ing. Matthias Hermes (Umformtechnik / Fügetechnik FH SWF)
Prof. Dr.-Ing. Jörg Kolbe (Konstruktion / Leichtbau FH SWF)
Torsten Simski (Vertriebsleitung Raziol)
Dipl.-Ing. Georg Gisbert Zibulla (geschäftsführender Gesellschafter Raziol)
Andreas Becker (Technologiescout Transferverbund Südwestfalen)
Lucas Demandt (Studierender Maschinenbau FH SWF)
Karl Bednarek (Mitglied Technische Leitung Raziol)

 

 

Tags: Raziol Forschung MID Fachhochschule Südwestfalen Transferverbund Innovation Düsentechnik Förderprogramm Universität

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